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Einschreibung 2021/22

I. Schulanmeldung

An der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen
findet die Anmeldung der Schulanfänger für das Schuljahr 2021/2022
am Dienstag, 16. März 2021 zwischen 13.00 – 15.00 Uhr statt.

Die Vorschulkinder nehmen – sofern die Coronasituation es zulässt - an einer "Schulspiel-Schnupperstunde" teil, hierfür bekommen die Eltern einen genauen Termin.

II. Schulpflicht

Nach Art. 37 BayEUG (Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen) werden mit Beginn des Schuljahres 2021/22 alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

Wer die altersmäßigen Voraussetzungen erfüllt und in Bayern seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, unterliegt der Schulpflicht.

Informationen zum Schulanfang finden Sie auch unter:
http://www.km.bayern.de/eltern/schularten/grundschule.html

Die Erziehungsberechtigten sollen persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen. Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Geburtsurkunde oder Familienstammbuch und
  • ggf. Sorgerechtsbeschluss
  • Bescheinigung Vorschuluntersuchung
  • ggf. Zurückstellungsbescheid
  • "Informationen für die Schule" vom Kindergarten (freiwillig)

 

III. Vorzeitige Einschulung

Bei Kindern, die nach dem 30. September 2015 geboren wurden, haben die Eltern die Möglichkeit, einen Antrag  auf vorzeitige  Einschulung ihres  Kindes  zu stellen. Für alle Kinder, die nach dem  31. Dezember 2015 geboren wurden, ist ein schulpsychologisches Gutachten erforderlich. Die Entscheidung der Schulaufnahme erfolgt durch die Schulleitung.

Ein Antrag auf vorzeitige Einschulung nach Art. 37 Abs. 1 Satz 2 BayEUG ist spätestens bei der Schulanmeldung zu stellen.

 

IV. Zurückstellung

Ein Kind, das am 30. September 2021 mindestens sechs Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich ein Schuljahr später mit Erfolg oder nach Maßgabe von Art 41 Abs. 5 BayEUG am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann. Die Zurückstellung soll vor Aufnahme des Unterrichts (14. September 2021) verfügt werden; sie ist noch bis zum 30. November 2021 zulässig, wenn sich erst innerhalb dieser Frist herausstellt, dass die Voraussetzungen für eine Zurückstellung gegeben sind. Die Entscheidung trifft die Schulleitung. Vor der Entscheidung hat die Schulleitung die Erziehungsberechtigten zu hören.

Sollten Sie eine Zurückstellung beabsichtigen, melden Sie sich bitte am Tag der Schuleinschreibung im Sekretariat.

V. Zuständige Schule

Alle Kinder erfüllen ihre Schulpflicht an der Grundschule, in deren Schulsprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben (Art. 42 BayEUG). Wird das Kind an einer privaten Grundschule angemeldet, ist aus Gründen der Überwachung der Schulpflicht die zuständige Grundschule zu informieren.

 

VI. Einschulungskorridor

Informationen zum Einschulungskorridor

Kinder, die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden, KÖNNEN schulpflichtig werden, müssen aber nicht. 
Diese Kinder durchlaufen das Anmelde- und Einschulungsverfahren an den Schulen ebenso wie alle anderen Kinder (vgl. insbesondere § 2 der Grundschulordnung – GrSO) und es ergeben sich insoweit keine Änderungen. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse berät die Schule die Erziehungsberechtigten und spricht eine Empfehlung aus. Die Erziehungsberechtigten entscheiden dann, ob ihr Kind bereits zum kommenden oder erst zum darauffolgenden Schuljahr eingeschult wird. Wenn die Erziehungsberechtigten die Einschulung auf das folgende Schuljahr verschieben möchten, müssen sie dies der Schule im Schuljahr 2020/21 bis voraussichtlich spätestens 10. April schriftlich mitteilen. Eine Verlängerung der Frist ist – auch im Hinblick auf das weitere Verfahren und den Klassenbildungsprozess – nicht möglich. Geben die Eltern bis 10. April keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenden Schuljahr schulpflichtig. .... Die Erziehungsberechtigten haben damit die Möglichkeit, nach Beratung durch die Schule und auf Grundlage einer entsprechenden Empfehlung spätestens bis zum 10. April 2021 zu entscheiden, ob ihr Kind zum Schuljahr 2021/22 oder erst zum Schuljahr 2022/23 eingeschult wird.