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Einschreibung 2021/22

Derzeit kann auf Grund der Corona-Situation noch nicht verbindlich über Termin und Vorgangsweise der Schuleinschreibung informiert werden.

Grundsätzliche Informationen zum Schulbeginn für Schulanfänger

  • Allgemeine Schulpflicht und Anschreiben mit Termin

BayEUG Art.37

“Mit Beginn des Schuljahres werden alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden. Ferner wird auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Kind schulpflichtig, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann. Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember sechs Jahre alt werden, ist zusätzliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Grundschule, dass in einem schulpsychologischen Gutachten die Schulfähigkeit bestätigt wird.”

Falls sich Ihr Wohnsitz in unserem Schulsprengel befindet, erhalten Sie rechtzeitig vor der Schuleinschreibung einen Informationsbrief mit dem genauen Termin.

Zuzug: Sollten Sie bereits wissen, dass Sie zum Zeitpunkt der Schuleinschreibung in unseren Schulsprengel umziehen werden, nehmen Sie bitte wegen der Terminvergabe Kontakt mit uns auf sekretariat@gms-pfeffenhausen.de, Telefon 08782/359, Frau Heinrich). Bringen Sie zum Termin bitte Ihre Meldebescheinigung für den neuen Wohnort mit.

Wegzug: Falls Sie einen Umzug aus dem Pfeffenhausener Schulsprengel planen, geben Sie uns bitte ebenso rechtzeitig vor dem Schuleinschreibungstermin Bescheid! Sie ersparen uns dadurch eine mühsame Recherche, da wir unserer Schulaufsichtspflicht nachkommen müssen, wenn Sie nicht zur Schuleinschreibung erscheinen.

  • Einschulungskorridor

Für Kinder, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September 2021 sechs Jahre alt werden, wurde ein so genannter Einschulungskorridor eingeführt. Die sogenannten „Kann-Kinder“, also die von Juli bis September Geborenen, durchlaufen die Einschulungsuntersuchung sowie das Anmelde- und Einschulungsverfahren ebenso wie alle anderen schulpflichtigen Kinder. Dabei stehen die Schulen den Eltern bei ihrer Entscheidung mit Beratung und Empfehlung zur Seite. Die Eltern entscheiden nach Beratung und Empfehlung durch die Schulen selbst, ob ihr Kind zum kommenden Schuljahr 2021/22 oder erst ein Jahr später eingeschult wird und teilen der Schule gegebenenfalls bis spätestens 12.04.2021 schriftlich mit, wenn sie ihr Kind noch nicht einschulen möchten. Eine Verlängerung der Frist ist – auch im Hinblick auf das weitere Verfahren und den Klassenbildungsprozess – nicht möglich. Geben die Eltern bis zum Stichtag keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenden Schuljahr schulpflichtig.